Während einige Volksinitiative und Referenten demnächst zur Abstimmung kommen, befinden sich andere in der parlamentarischen Beratung und bei weiteren läuft die Unterschriftensammlungen. Nachfolgend finden Sie eine Überblick über Kampagnen, an denen die SP beteiligt ist.

  • Jeden Monat sterben in der Schweiz im Schnitt sechs Personen, weil sie kein Spenderorgan bekommen haben. Dies, obwohl über 80 Prozent der Bevölkerung bereit wäre, ihre Organe zu spenden. Mit einem Ja zum Transplantationsgesetz am 15. Mai können wir das ändern. Weiter
  • Mit einem Ja zum Filmgesetzt am 15. Mai werden für ausländische und Schweizer Anbieter die gleichen Bedingungen geschaffen. Auch ausländische Milliarden-Konzerne sollen neu einen Beitrag zu unserer heimischen Filmproduktion leisten. Weiter
  • Wir sagen Nein zu diesem Frontex-Gesetz, weil wir wollen, dass die Schweiz mehr Menschen auf der Flucht Schutz bietet. Das ermöglichen wir, indem wir die Vorlage zurück an den Absender schicken. Weiter
  • Eine aktive Bodenpolitik soll auch effizient und vernünftig sein. dazu gehört die kohärente Entwicklung beim Baulandangebot, die es für Nachhaltigkeit bei den Arbeitsplätzen sowie für die allgemeine Lebensqualität braucht. Weiter
  • Wirksame Entlastung für die Mittelschicht Für viele Haushalte sind die Krankenversicherungsprämien eine unerträgliche Belastung. Dies gilt vor allem für Familien, deren Einkommen knapp unter den Schwellenwerten für Zuschüsse liegt. Weiter
  • Die SP ergreift das Referendum gegen Abschaffung der Stempelsteuer. Die rechte Mehrheit will einmal mehr neue Privilegien für Grosskonzerne im Umfang von hunderten Millionen Franken. Die Konsequenz ist klar: Wir alle werden dafür zahlen. Weiter
  • Derzeit ist das Sammeln von Unterschriften zwar ausgesetzt. Das Thema bleibt jedoch aktuell: Was für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit dem «Dreizehnten» seit langem gang und gäbe ist, soll auch für Pensionierte gelten: Sie sollen eine 13. AHV-Rente bekommen. Weiter
  • Wir fordern mit der Prämien-Entlastungs-Initiative, dass kein Haushalt in der Schweiz mehr als 10 Prozent seines verfügbaren Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben muss. Weiter
  • Die Schweiz darf keine Waffen in Kriegsgebiete exportieren. Klingt logisch, oder? Leider sieht das die rechte Mehrheit in unserer Regierung anders. Seit der Bundesrat 2014 die Ausfuhrkriterien gelockert hat, nehmen bewilligte Kriegsmaterialexporte an Kriegsparteien zu. Weiter